Thomas Zink
(Schulungsleiter)

Workshops RDKS – TPMS
Grundkenntnisse und Phase 2

Workshop am Freitag, den 01. Februar 2019 anmelden »

Workshop am Dienstag, den 04. Juni 2019 anmelden »

Workshop am Freitag, den 20. September 2019 anmelden »

Preis: 99,00 Euro zzgl. MwSt.

Seit Januar 2015 bietet die Firma Auswuchtwelt Workshops zum Thema RDKS / TPMS an. Gerade die Form des „Workshop“ kommt sehr gut an. Nicht einfach eine „Verkaufsveranstaltung“ wo ein Gerät oder diverse Sensoren vorgestellt werden, nein allgemeine Informationen sind sehr wichtig. Nach dem Motto „Anfassen, Testen und Ausprobieren“ bietet die Firma Auswuchtwelt im neu gestalteten, modernen Schulungszentrum, Qualität aus einer Hand.

Die Workshops sind ganztägig und umfassen einen theoretischen wie praktischen Teil. Es werden die gesetzlichen Grundlagen (EU Verordnungen) besprochen, erläutert wird: wie das direkte und indirekte System funktioniert. Wie erkennt eigentlich das TPMS einen plötzlichen Druckverlust oder TPMS warum?? Dies sind wichtige Bestandteile des Workshops der Auswuchtwelt.

RDKS – Phase 2

Seit der Einführung im November 2014 wurden einige hundert Firmen im Schulungszentrum der Firma AUSWUCHTWELT zum Thema RDKS geschult. Hauptbestandteil dieser Schulungen und Workshops waren die Grundlagen wie:

  • Was ist RDKS
  • Was ist direktes und indirektes System
  • Welche Veränderungen im Arbeitsablauf sind erforderlich
  • Welchen Sensor bzw. welches Gerät  nehme ich
  • Kopieren/klonen oder kreieren

Es wurden aber auch die Themen besprochen: wie lange hält ein Sensor bzw. die Batterie und warum muss ich ein Protokoll erstellen.

Und hier beginnt die Phase 2 zum Thema RDKS

In vielen Werkstätten sind gerade in den Anfangszeiten Sensoren verbaut worden, Hauptsache günstig. Für viele stand das Thema Preis im Vordergrund. 

Auch wurden keine Protokolle erstellt die nicht nur den Kunden über die Funktion der Sensoren informiert hätte, nein auch die Werkstatt hätte ein Nutzen von diesem Protokoll gehabt. 

Hier hätte man den Kilometerstand und den Hersteller / Typ des Sensors notieren können denn jeder Sensor bzw. jede Batterie vom Sensor hat eine gewisse Lebensdauer die von der Laufleistung des Fahrzeugs abhängig ist und auch der Sensorhersteller bzw. der Sensortyp ist gerade jetzt sehr wichtig wenn es in der Phase 2 um Servicekits bzw. dem Austausch der Ventile oder des Sensors geht.

Wie war das noch! Hauptsache günstig und es funktioniert! Der Kunde ist zufrieden und fährt vom Hof. Dies wird sich jetzt rächen, denn jetzt kommt die Zeit wo auch die Ventile getauscht oder durch Servicekits ersetzt werden müssen.

Früher war es einfach! Reifen demontiert, Gummiventil abgeschnitten oder Metallventil aus der Felge geschraubt und dann ersetzt. Jetzt ist aber an das Ventil ein Sensor angebaut! Was aber noch erschwerend dazu kommt, wie lange hält der Sensor noch! Gerade bei „Vielfahrern“ ist es zwingend notwendig, den Kilometerstand zu notieren. Es könnte ja passieren, dass jetzt neue Sommerreifen montiert werden, der Sensor aber schon eine höhere Laufleistung hat! Wenn der Kunde jetzt noch in den nächsten Wochen größere Strecken fährt ist die Batterie schnell leer. Das Resultat, der Sensor funktioniert nicht mehr, Störungsmeldung im Fahrzeug und der Kunde steht wieder in der Werkstatt. Reifen Demontieren und die Sensoren mit den Ventilen ersetzten! Und wer bezahlt? Der Kunde oder die Werkstatt? Die Kosten sind dann mal schnell 200 bis 300 Euro! Ob dies der Kunde nochmals akzeptiert?

Was auch schon einige Male in der Praxis vorgekommen ist, Korrosion am Ventilloch der Felge. Auch hier sollte jedem Fachmann bewusst sein, wer hier nicht sauber und fachgerecht arbeitet bekommt Zusatzarbeit denn kein Ventil wird mehr 100 % abdichten und dadurch entsteht Druckverlust. Jedes RDKS System wird früher oder später „Alarm“ schlagen und durch die Fehlermeldung wird der Kunden wieder zurück in die Werkstatt kommen. Demontage der Reifen, Demontage des Sensors mit dem Ventil, alles Mehrarbeit die sich vermeiden lässt.

Für alle die in der Vergangenheit „Günstige“ Sensoren aller verschiedenen Hersteller verbaut haben dürfen sich jetzt freuen, denn jeder Hersteller hat andere Ventile bzw. auch andere Servicekits. Nur welchen Sensor habe ich verbaut? Könnte ich jetzt nachschauen wenn ich das Protokoll ordnungsgemäß angelegt hätte. Habe ich aber nicht! Und jetzt wird es schwierig und oftmals bleibt dann nur die Demontage des Reifens übrig um nachzuschauen welcher Sensor und welcher Typ verbaut ist. 

Ich Thomas Zink, als Vertriebs- und Schulungsleiter der Firma Auswuchtwelt empfehle generell immer erst zu schauen, wie wird der Sensor am Fahrzeug angelernt. Danach suche ich den Sensor zum kopieren/kreieren/klonen aus. Generell macht es sicherlich Sinn sich auf einen oder zwei Hersteller zu spezialisieren. Hier haben Sie sowohl im OE Bereich aber auch im Bereich Universalsensoren UVS eine optimale Abdeckung für Sensoren, Ventilen oder Servicekits. 

Mit einem normalen Vorrat kann jeder Werkstatt dann bei der Umrüstung auch gleichzeitig das passenden Ventil oder Servicekits tauschen um so auch die Sicherheit am Fahrzeug zu gewährleisten. Gleichzeitig werden dadurch natürlich auch unnötige Kosten vermieden.

https://www.facebook.com/thomas.zink.5/videos/1305943826179696/

 

 

Workshops RDKS – TPMS  Für Einsteiger